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Personalvermittlung auf Erfolgsbasis – eine echte Alternative bei der Mitarbeitersuche

 

Die kostengünstige Suche nach qualifizierten Mitarbeitern gehört nach wie vor zu den zentralen Aufgaben der Unternehmen. Zumeist vertrauen sie dann auf die klassische Stellenanzeige in Print- und Online-Medien. Eine aktuelle Befragung der index GmbH bei Personalverantwortlichen zeigt jedoch, dass die Qualität der eingehenden Bewerbungen auf Stellenanzeigen lediglich befriedigend und daher auch die Einstellungsquote häufig nicht zufrieden stellend ist. Eine echte Alternative zu den klassischen Stellenanzeigen stellt daher die Inanspruchnahme einer  Personalvermittlung dar. Arbeitet diese, wie „jobs & more“ auf Erfolgsbasis, so lassen sich Risiko und Kosten reduzieren.

 

 

Klassische Stellenanzeigen nicht immer erfolgreich   

 

Die Berliner index GmbH wertet kontinuierlich die Resonanz auf Stellenanzeigenschaltungen in führenden Tages- und Wochenzeitungen, sowie Jobportalen aus. Befragungen inserierender Unternehmen ergaben, dass bis fünf Wochen nach der Schaltung einer Stellenanzeige in den Printmedien nur jede zweite vakante Position erfolgreich besetzt werden konnte. Schlechter fällt die Erfolgsbilanz bei der Mitarbeitersuche im Internet aus: Fünf Wochen nach der Veröffentlichung in Jobportalen sind nur 27 Prozent der freien Stellen besetzt.

 

Der Grund für diese ernüchternden Zahlen liegt vor allem in der mangelnden Qualität der eingehenden Bewerbungen. Diese wurde von den Personalverantwortlichen nur als befriedigend und schlechter bewertet. Bewerbungen, die über Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit kommen, stellen die Unternehmen ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Die Durchschnittsnote liegt bei 3,72. Online-Portale schneiden mit einer Note von 3,38 etwas besser ab. Bewerbungen auf klassische Printanzeigen werden durchschnittlich mit 3,03 beurteilt.

 

 

Kein Risiko dank erfolgsorientierter Honorierung

 

Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 500 Millionen Euro für die Identifikation und Ansprache potentieller Mitarbeiter mittels Stellenanzeigen in Print- und elektronischen Medien ausgegeben. Die Auswahl geeigneter Kandidaten bereitet den Unternehmen zudem eine Menge Arbeit und der Erfolg ist dennoch nicht gewiss, wie Zahlen von Untersuchungen zeigen. Erfolgsversprechender ist daher die Mitarbeitersuche mit Unterstützung von „jobs & more“. Die Arbeitsvermittlung rechnet erfolgsorientiert ab, sodass das Unternehmen erst dann zahlt, wenn ein von „jobs & more“ vorgeschlagener Bewerber einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Die Vorauswahl durch die private Arbeitsvermittlung gewährleistet, dass den Unternehmen nur Bewerber präsentiert werden, die für die vakante Position qualifiziert sind.

 

Mit dem erfolgsorientierten Abrechnungssystem ist „jobs & more“ immer noch eine Besonderheit auf dem deutschen Personalberatungsmarkt. Nach einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) von 2003 herrscht im Markt die so genannte Drittelregelung vor. Knapp 56 Prozent der Personalberatungen fakturieren die erste Rate bereits bei Auftragsvergabe. Die zweite Rate wird bei der Präsentation geeigneter Bewerber fällig und die letzte Rate schließlich bei Unterzeichnung des Arbeitsvertrages. Auf Erfolgsbasis wie „jobs & more“ rechnen hingegen nur 16 Prozent der Beratungsunternehmen ab.